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Regelwerk

»Finale am 27. Mai 2019 in Berlin«

ERSTENS Jeder Teilnehmer muss eine (1) Cocktailrezeptur einreichen, wahlweise einen Long Drink oder einen Short Drink.

ZWEITENS Der Long Drink darf maximal fünf (5) Zutaten enthalten und maximal 30 cl Füllmenge erreichen — Eis und Garnitur zählen nicht als Zutat. Mindestens 1/3 der flüssigen Zutaten des Longdrinks muss aus einem Filler (Saft, Bitterlimonade etc.) teilnehmender Marken bestehen. Der Long Drink wird in einem Highball-Glas auf Eiswürfeln serviert.

DRITTENS Der Short Drink darf maximal fünf (5) Zutaten enthalten und maximal 15 cl Füllmenge erreichen — Eis und Garnitur zählen nicht als Zutat. Mindestens 3 cl des Short Drinks müssen aus Produkten teilnehmender Marken bestehen. Der Short Drink wird in einem Whisky-Tumbler (auf Eis) oder einer Cocktailschale (ohne Eis) serviert.

VIERTENS Der Drink soll eine regionale Geschichte erzählen. Der Urheber muss daher zu seinem Drink einen Text von maximal 60 Wörtern verfassen. Dieser Text soll die Idee hinter dem Drink illustrieren. Eine Überschreitung der Wortzahl führt zu Punktabzug oder – bei einer Überschreitung von mehr als 50% – zur Disqualifikation vom Auswahlverfahren.

FÜNFTENS Der Drink soll als eigene Marke wirken. Made in GSA sucht nicht nach „Andy’s Wonderful Blue Pearl“, sondern nach einem perfekt abgestimmten und gut erzählten, zeitgemäßen Drink, der es schafft, die Besonderheit der regionalen Produkte gekonnt in den Vordergrund zu rücken.

SECHSTENS Es dürfen auch Produkte verwendet werden, die nicht als Sponsoren der Competition auftreten. Diese dürfen allerdings charakterlich nicht das Hauptmerkmal der Cocktails sein.

SIEBTENS Es dürfen auch internationale Spirituosen und Bar-Produkte verwendet werden. Auch diese Produkte dürfen nicht das Hauptmerkmal des Drinks sein.

ACHTENS Es sind keine vorab selbst hergestellten Zutaten – z.B. Infusionen, Sirupe, Cordials o.ä. – erlaubt. Jegliche Bearbeitung von Zutaten hat auf der Bühne und im angegebenen Zeitrahmen (siehe VIERZEHNTENS) zu erfolgen. Ein Tee beispielsweise muss vor Ort aufgebrüht und weiterverarbeitet werden.

NEUNTENS Keine Elemente der Cocktails dürfen vorbereitet werden – z.B. dürfen keine Spirituosen vorab gemischt und aus einer Flasche gepourt werden. Auch Garnituren müssen in der vorgegebenen Zeit auf der Bühne gefertigt werden.

ZEHNTENS Condiments oder Foodpairing u.ä. sind nicht erlaubt. Was zählt, ist der Cocktail.

ELFTENS Im Finale werden sämtliche erforderlichen Arbeitsmaterialien gestellt. Jeder Kandidat ist angehalten, nur die gestellten Utensilien und Barwerkzeuge zu nutzen, soweit vorhanden. Alle gängigen Werkzeuge (wie Shaker, Rührgläser, Barlöffel, Jigger, verschiedene Strainer, Zangen, Muddler etc.) sind in ausreichender Menge vor Ort verfügbar. Nur wenn ein Werkzeug/Arbeitsgerät nicht im zur Verfügung gestellten Fundus enthalten ist, darf ein eigenes verwendet werden. Made in GSA soll kein Schaulaufen dafür sein, wer die teuersten Bartools mitbringt.

ZWÖLFTENS Einzusenden sind zwischen dem 11. Februar und dem 1. April 2019 folgende Daten und Informationen: Vorname, Name, Wohnadresse, E-Mail-Adresse und Telefonnummer des Teilnehmers. Eine (1) Cocktailrezeptur Short Drink oder Long Drink mit präziser Zubereitungsbeschreibung + ein erklärender Text mit max. 60 Wörtern + Kalkulation des Brutto-Wareneinsatzes (inkl. MwSt.) für die einzelnen Zutaten einer Portion des Drinks (einzugeben in das entsprechende Feld des Bewerbungsformulars) + 1 Bild des Drinks (Smartphone-Qualität ausreichend).

DREIZEHNTENS Einsendungen müssen über das Formular getätigt werden. Das Formular befindet sich auf zugehöriger Internetseite gsa.mixology.eu und wird rechtzeitig zur Bewerbungsphase am 11. Februar 2019 freigeschaltet.

VIERZEHNTENS Beim Finale in Berlin hat jeder Teilnehmer 3 Minuten Zeit, um Set-up und Mise-en-Place an der Bar vorzunehmen sowie anschließende 8 Minuten, um seinen Drink vor der Jury zuzubereiten und zu präsentieren.

Beim Ablauf der Zubereitungszeit muss die Zubereitung der Drinks inkl. Garnitur abgeschlossen sein. Das Servieren kann danach erfolgen. Ein Überschreiten der Zubereitungszeit zieht – je nach Höhe der Überziehung – einen durch die Jury festzulegenden Punktabzug nach sich.

Insgesamt wird beim Finale jeder Teilnehmer 5 Drinks zubereiten. Einen Drink für jedes Jurymitglied und zusätzlich einen Drink für die Dokumentation des Wettbewerbs.

Eine Anrechenbarkeit der „Vorbereitungszeit“ auf die „Zubereitungszeit“ ist nicht vorgesehen. Ab dem Beginn der Zubereitung, d.h. spätestens, wenn die erste Zutat verarbeitet oder eine Begrüßung an die Jury ausgesprochen wird, läuft die „Zubereitungszeit“ von 8 Minuten und die „Vorbereitungszeit“ endet, auch wenn deren 3 Minuten nicht voll ausgeschöpft wurden.

FÜNFZEHNTENS Inhaber und Mitarbeiter der als Sponsoren auftretenden Firmen und Marken sind von der Teilnahme an der Competition ausgeschlossen.

SECHZEHNTENS Sonderkategorien „Limonaden & Filler” & „Whisky”: Jeder Cocktail mit einem Sponsorenprodukt einer oder beider Kategorien nimmt auch automatisch in der jeweiligen  Sonderkategorie teil.

Mit der Einreichung von Cocktail-Rezepturen und -Geschichten zur “Made in GSA Competition” räumt der oder die Teilnehmer(in) dem MIXOLOGY-Verlag und den teilnehmenden Sponsoren die uneingeschränkten Nutzungsrechte an a) seinen Rezepturen und b) seinen Geschichten zu den jeweiligen Cocktails ein.

(Hintergrund dieses rechtlichen Hinweises ist die Vorstellung und Bewerbung von Sieger und Sieger-Cocktails in Publikationen des MIXOLOGY-Verlags.)

Ihre personenbezogenen Daten wie Vorname, Name, Wohnadresse, E-Mail- Adresse und Telefonnummer dienen ausschließlich der Zuordnung während der Teilnahme an der Made in GSA Competition und werden nach Ende des Wettbewerbs gelöscht.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!