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Unsere Partner in der Kategorie »Obstbrand«

Unsere Partner in der Kategorie »Obstbrand«

Wir fahren fort mit unserer Vorstellungsrunde der Partnerprodukte bei der diesjährigen Made in GSA Competition. Dieses Mal blättern wir den Fächer in der Kategorie Obstbrand auf und dürfen unsere Partner und ihre abwechslungsreichen Brände und Geiste ins Zentrum der Betrachtung rücken.

»Obstbrand is the new black!«

Seit Beginn des Wettbewerbs mit regionalen Produkten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol im Jahre 2013 nehmen Obstbrände und Obstgeiste als inspirierende Komponenten in den bislang äußerst spannenden Cocktailkreationen eine tragende Rolle ein.

Als Spirituose steht gerade der Obstbrand oder -geist vor allem in den Wettbewerbsländern der Made in GSA in jahrhundertelanger Tradition und für fortwährendem Genuss. Wir sind sehr neugierig, wie Bewerber für die siebte Auflage der heimischen Traditionsveranstaltung unsere im Anschluss vorgestellten Partnerprodukte einsetzen werden.

Zuvor wollen wir uns noch mit einigen Fakten zu der beliebten Trinkqualität beschäftigen.

Made in GSA 2018
Welche Kreationen überzeigen die Jury | Credit: Sandra Mann

Acht unserer Partnerfirmen stiften in diesem Jahr insgesamt 13 unterschiedliche Obstbrände und Obstgeiste.

Unsere diesjährigen Produktpartner repräsentieren alle im Wettbewerb vertretenen Länder. Die überwiegende Anzahl der Produkte stammt mit sechs an der Zahl aus Deutschland. Österreich und Südtirol sind mit jeweils zwei Produkten, die Schweiz mit dreien vertreten.

Bei der Made in GSA 2018 in Wien erlangte der Wahlbaseler und gebürtige Berliner Martin Bornemann den Gesamtsieg. Eine wesentliche Komponente in seinem Aureum-Cocktail war der in der Schweiz traditionelle Kirschbrand, der dort gerne auch in Käsefondue zum Einsatz kommt.

Seit Anbeginn steht der traditionsreiche Obstbrand im Fokus der Competition und wurde bereits zwei Mal (2015 und 2018) zur Made in GSA-Sonderkategorie erhoben.

Der Unterschied zwischen »Geist« einerseits und »Brand« bzw. »Wasser« auf der anderen Seite liegt darin: Obstbrand bzw. Obstwasser wird aus möglichst zuckerreichem, vergorenem Obst gebrannt. Obstgeiste wiederum werden aus zuckerarmem Obst, z.B. vielen Beerenfrüchten, durch Mazeration und anschließende Destillation gewonnen.

Da zuckerarme Früchte sich nicht für eine Fermentation anbieten (oder diese nur unter extrem aufwendigen Bedingungen möglich ist), ist dies etwa beim klassischen Himbeergeist der Fall.

»Der Unterschied zwischen »Geist« einerseits und »Brand« bzw. »Wasser« auf der anderen Seite liegt darin: Obstbrand bzw. Obstwasser wird aus möglichst zuckerreichem, vergorenem Obst gebrannt.«

Made in GSA 2018
Vogelbeere oder doch Gurkengeist? | Credit: Sandra Mann

Die Partner in der Kategorie Brände & Geiste

Bis zum Finale am 27. Mai 2019 in Berlin dauert es noch ein Weilchen. An dieser Stelle bieten wir mit dem Blick auf unsere Partner und ihre Produkte einen Vorgeschmack. Wir verraten, mit welchen Bränden von unterschiedlichen Häusern Bewerber eventuell einen Cocktail vorschlagen und vielleicht auch beim Finale in der Mixology-Redaktion in Berlin-Friedrichshain kreieren werden. Fächer auf für:

Steirische Zirbe von Puchheimer

Mährische Vogelbeere von Puchheimer

Fisini Schwarzwald Aperitif von Fies Brennerei

Die Teespirituose The Earl Spirit von der Brennerei Earl Spirits

Edler Gravenstein Riserva von Psenner

Grappa Adele von Psenner

Pomeranze von Zott Destillerie

Rote Williamsbirne von Schladerer

Schwarzwald Maraschino von Schladerer

Nr. 11 Muscat Bleu Traubenbrand Bio von Humbel

Kirsch XK von Humbel

XB Extra Birne – Williams X Mostbirnenbrand von Humbel

Spreewald Destillerie Gurkengeist von Spreewald Destillerie

Wir freuen uns auf eure Cocktail-Ideen mit passenden Geschichten dazu!