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Vielfalt im Finale der Made in GSA Competition!

Vielfalt im Finale der Made in GSA Competition 2019

Vielfalt im Finale der Made in GSA Competition!

Im Finale am kommenden Montag werden mehr als ein Viertel der diesjährigen Partnerprodukte der Competition vertreten sein – ein neuer Höchststand! Nach wie vor stehen Destillate aus Obst hoch im Kurs, während Gin in diesem Jahr zurückstecken muss. Dafür bekommen klare Brände wieder mehr Beachtung.

»Eine Entwicklung der vergangenen Jahre setzt sich konsequent fort. Nach wie vor stehen Destillate aus Obst und Gemüse – also Brände und Geiste – bei den Teilnehmern hoch im Kurs.«

Wenn am kommenden Montag, dem 27. Mai 2019, die elf Finalisten der Made in GSA Competition in Berlin ihre Drinks präsentieren, dann bedeutet das gleichsam auch immer einen Überblick über die aktuelle Getränke-Landschaft und deren Trends. Die Made in GSA Competition spiegelt traditionell wider, welche Gattungen bei Barleuten im deutschsprachigen Raum aktuell hoch im Kurs stehen. So auch dieses Jahr.

Eine neue Höchstzahl an Produkten im Finale!

Dabei kann 2019 ein kleiner Rekord gefeiert werden: Insgesamt sind im Finale 26 Partnerprodukte aus dem diesjährigen Pool vertreten. Das ist sowohl aus absoluter Sicht als auch anteilig ein neuer Höchststand – von den rund 100 Partnerprodukten sind somit über ein Viertel mit dabei.

Eine Entwicklung der vergangenen Jahre setzt sich konsequent fort. Nach wie vor stehen Destillate aus Obst und Gemüse – also Brände und Geiste – bei den Teilnehmern hoch im Kurs: Obwohl die Kategorie dieses Jahr nicht als Sonderkategorie ausgelobt ist, stellt das Segment den größten Anteil an vertretenen Produkten. Neben der schweizerischen Destillerie Humbel, die gleich in drei Rezepturen mit ihrem XB Birnenbrand dabei ist, finden sich außerdem der Pomeranzengeist der Destillerie Zott, die Spreewald Destillerie mit ihrem Gurkengeist, Edler Gravenstein von Psenner sowie der Dauerbrenner Rote Williamsbirne von Schladerer in den Finaldrinks wieder. Dazu kommt mit der Puchheimer Zirbe ein besonderes, einzigartiges und traditionelles Nischenprodukt, das endlich sein Finaldebüt feiern darf.

»Insgesamt sind im Finale 26 Partnerprodukte aus dem diesjährigen Pool vertreten. Das ist sowohl aus absoluter Sicht als auch anteilig ein neuer Höchststand – von den rund 100 Partnerprodukten sind somit über ein Viertel mit dabei.«

Kein Gin? Wirklich?

Eine weitere Premiere von Made in GSA ist hingegen, dass das Finale 2019 erstmals ohne einen Gin über die Bühne gehen wird – in den vorigen Jahren hatten die heimischen Wacholdergeiste das Teilnehmerfeld mitunter geradezu dominiert. Stattdessen erleben klare Brände ein kleines Revival. So steuern Rübe Vodka, Kakuzo Vodka und der Stork Club Rye Korn gleich dreifach klassische, ungereifte Destillate bei, der aromatische St. Kilian Turf Dog Cask Strength rundet diese Reihe ab.

Letzter schlägt auch die Brück zum heimischen Whiskey, der ebenfalls in ungekannter Vielfalt unter den elf Final-Cocktails repräsentiert ist: Mit dem Farthofer Bio-Whisky Brauweizen Hermann, Sulm Valley Whiskey aus der Feindestillerie Kraus und Stork Club Rye geben sich drei sehr unterschiedliche Whisk(e)y-Stile die Ehre.

»In sage und schreibe fünf der elf Drinks für das Finale kommt diesmal eine perlende, spritzige Zutat.«

Es perlt im Finale von Made in GSA

Den letzten Rekord verbucht die Kategorie „Filler, Limonade & Saft“: In sage und schreibe fünf der elf Drinks für das Finale kommt diesmal eine perlende, spritzige Zutat. Aqua Monaco und Swiss Mountain Spring sind ebenso am Start wie auch das Traditionshaus Schweppes mit zwei seiner „Premium Mixer“. Ob dieser Höchststand der Sodas auf Kosten des Wermut ging? Jener ist dieses Jahr vergleichsweise gering präsent – lediglich der langjährige GSA-„Lokalmatador“ Belsazar ist mit drei Sorten je einmal dabei.

Wir freuen uns auf die Vielfalt der heimischen Zutaten im Finale der Made in GSA Competition 2019!

Photo Credits: Caroline Adam