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Jury

Mit Damir Bušić, Marie Rausch und Thomas Huhn versammelt sich auch 2024 wieder eine hochkarätige Bartender:innen-Jury, um die Gewinner der Made in GSA Competition 2024 zu küren.

Damir Bušić

Damir Busic

Damir Bušić prägt die Innsbrucker und Tiroler Barlandschaft seit Jahren entscheidend mit. Sein „Liquid Diary“ leistet Pionierarbeit in Sachen Barkultur in der Tiroler Landeshauptstadt, gleichzeitig investiert Damir Bušić viel Zeit in den Community-Gedanken und den Bar-Nachwuchs. Als klar war, dass wir das Finale 2023 in Innsbruck stattfinden lassen, war es ein „No Brainer“, wenn wir als Erstes fragen würden, ob er als österreichischer Vertreter der Made in GSA-Jury fungieren würde. Wir freuen uns, dass er sich die Zeit nehmen wird, erstmals die Made in GSA zu judgen.

Marie Rausch

Marie Rausch, die „Getränkeköchin“, ist eine Pionierin in der Fusion von Cocktails und Küche. Mit ihrem Rotkehlchen hat sie Münster nahezu im Alleingang auf die Mappe der Cocktail-Enthusiasten geholt, und wir freuen uns sehr, dass sie erneut als Jurorin für die Made in GSA Competition fungieren wird. Es ist dabei nicht ihre erste Tätigkeit als Jurorin, seit 2019 sitzt Rausch ebenfalls in der Jury der MIXOLOGY Bar Awards. Mit der leidenschaftlichen Gastgeberin und Aromentüftlerin freuen wir uns eine aufmerksame, herzliche, profunde und versierte Gastronomin, die auf Handwerk wie Persönlichkeit gleichermaßen Wert legt.

Thomas Huhn

Made in GSA 2019 | Jury

Bereits seit mehr 15 Jahren leitet der leidenschaftliche Gastgeber Thomas Huhn die Geschicke der herausragenden Bar im Baseler Grand Hotel „Les Trois Rois“ am malerischen Rheinufer, die im Rahmen der MIXOLOGY Bar Awards als „Hotelbar des Jahres 2012“ und 2015 als beste Bar der Schweiz ausgezeichnet wurde. Mit Cocktailwettbewerben kennt sich Huhn nicht nur aufgrund seiner eigenen Erfahrung, sondern gleichwohl als Mentor aus: Regelmäßig treten Mitglieder seines Teams als Finalisten bei wichtigen nationalen und globalen Cocktail-Competitions in Erscheinung. Als Juror der Made in GSA Competition treffen die Finalisten mit ihm also nicht nur auf einen souveränen Kenner der fachlichen Technik und Verkoster mit geschulter Sensorik, sondern ebenfalls auf einen geübten Beobachter.